Whisky (in Irland und in den USA überwiegend Whiskey) ist ein aus Getreide durch Fermentierung und Destillation gewonnenes alkoholisches Getränk.
Nach der Besiedelung Amerikas wurde auch dort versucht, Whisky aus Getreide herzustellen. Da Gerste nur sehr schlecht wuchs, begannen die Bauern in Nordamerika die dort gut wachsenden Getreidesorten Roggen und Weizen zu vergären. Die ältesten Brennereien entstanden in Maryland, Pennsylvania und Virginia. Da auch Torf nicht zu finden war, konnten die traditionellen Rezepte zur Whiskyherstellung nicht angewandt werden und so wies der gewonnene Brand wenig Geschmack auf. Durch das auskohlen der Eichenfässer versuchte man, mehr von dem gewohnten Raucharoma in das Destillat zu bringen. Deshalb liebt auch der Americaner das BBQ mit viel Rauch. Erst Ende des 18 ten Jahrhunderts entstanden reine Whiskeybrennereien.
Auch in Amerika wurde Whiskey besteuert: 1794 erließ George Washington, der selbst eine Brennerei betrieb, eine Steuer auf Whiskey, da der Finanzbedarf des jungen Staates nach dem Ende des Krieges sehr hoch war. Doch die Siedler nahmen diese Steuer nicht hin, und es kam in Pennsylvania zur Rebellion. Sie wurde von einer 13.000 Mann starken Armee unter Henry Lee niedergekämpft. Die Whiskeybrenner zogen danach weiter nach Westen in die Staaten Kentucky und Tennessee, woher heute noch der größte Teil der Produktion Amerikas stammt.
Durch die amerikanische Prohibition 1920-1933 mussten die meisten kleinen Brennereien in Amerika schließen. Auch in Schottland führte dies zur Schließung vieler Brennereien (beispielsweise in Campbeltown auf Kintyre). Nach dem Ende des Alkoholverbots kontrollierten nun größere Konzerne die neu anlaufende legale Produktion. Auch in den Ursprungsländern vollzog sich in den kommenden Jahrzehnten eine immer stärker werdende Konzentration der Brennereien und der Abfüller in größeren Konzernen, die mittlerweile weltweit operieren. Nur vereinzelt gibt es noch kleinere Firmen, die einzelne Brennereien betreiben.
Dies ist auch der Grund warum irischer Whiskey in den USA fast nicht getrunken wird. Während der Prohibition versuchten natürlich alle Länder wie Canada und Schottland den Whisky weiter ins Land zu schmuggeln und die Leute gewöhnten sich an den Geschmack. Als dann der Markt sich wieder öffnete und dann die Iren begannen wieder ihren Irish Whiskey zu importieren, wollte den niemand mehr, da keiner den Geschmack kannte und wollte.
Amerikanischer Whiskey wird aus Roggen (Rye), Mais (Corn), Gerste (Barley) oder seltener Weizen (Wheat) hergestellt; die Zusammensetzung der Getreidesorten unterscheidet sich regional.
Bourbon ist ein Whiskey, der aus mindestens 51 % Mais hergestellt werden muss, bevorzugt wird ein Maisanteil in der Maische von etwa 65 bis 75 %. Darüber hinaus gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Lagerzeit von zwei Jahren, die in neuen, innen angekohlten Weißeichenfässern absolviert werden muss. Die Verwendung von frischen Eichenfässern, die dem Bourbon einen guten Teil seines Geschmacks verleihen, wurde nicht etwa des Geschmackes wegen eingeführt. Vielmehr wollte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts strukturschwache Regionen mit üppigen Wäldern wirtschaftlich unterstützen. Derzeit kämpft der Umweltschutz in den USA das dies wieder abgestellt wird.
Bourbon Whiskey erreicht aufgrund des frischen Holzes der Fässer und der klimatischen Verhältnisse seiner Herstellungsregion seine Reife schon nach wenigen Jahren. Die Bezeichnung stammt vom Bourbon County in Kentucky das nach dem französischen Herrschergeschlecht der Bourbonen benannt wurde.
Rye Whiskey oder einfach nur Rye ist der von vielen Kennern als intensiver und würziger beschriebene Bruder des Bourbon, dessen Maische mindestens 51 % Roggen enthalten muss. Er war der ursprüngliche Whiskey in ganz Nordamerika. Erst zum Ende der Prohibition wurde er von Bourbon bzw. Tennessee Whiskey an Popularität überholt und ist heute beinahe eine Seltenheit, vertreten von George Dickel und Jack Daniels.
Tennessee Whiskey aus Tennessee stammt zu mindestens 51 % aus Mais und zu mindestens 20 % aus Roggen, Weizen oder Gerste. Er wird vor der Fasslagerung über Holzkohle gefiltert, was ihn sehr mild macht. Dieses Verfahren wird charcoal mellowing, leaching oder Lincoln County Process (wie es korrekt heißt) genannt. Diese Holzkohle wird von Köhlern, die zur Brennerei gehören, aus Ahorn hergestellt.
Corn Whiskey ist Maiswhiskey (corn = Mais) mit mindestens 80 % Maisanteil in der Maische. Der Whiskey darf max. bis 80 % ausdestilliert werden und muss mindestens 2 Jahre in frischen oder gebrauchten, unverkohlten Eichenfässern lagern.
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Preiswerte gute Bourbon |
HochwertigePremium Bourbon |
Luxusklasse Bourbon |
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Old Grand Dad ca. 16 Euro |
Virginia Gentleman ca. 19 Euro |
George T. Stagg ca. 150 Euro |
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Jack Daniels Gentleman Jack ca. 21 E |
Woodford Reserve ca. 29 Euro |
A.W. Hirsch 16 Jahre ca. 70 Euro |
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Jim Beam Black ca. 20 Euro |
Elijah Craig 18 Jahre ca. 65 Euro |
Elijah Craig 12 Jahre ca. 21 Euro |
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Blanton Green Label ca. 27 Euro |
Four Roses Single Barrel ca. 30 Euro |
Pure Antique Bourbon 10 y ca. 59 Euro |
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George Dickel No. 8 ca. 22 Euro |
Jack Daniels Silver Select ca. 45 Euro |
Jim Beam Rye ca. 18 Euro |
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Makers Mark Red Wax ca. 26 Euro |
Blanton Cask Strength ca. 53 Euro |
Knob Creek 9 Jahre ca. 32 Euro |
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Evan William Single Barrel. ca 49 Euro |
Wild Turkey Rare Breed ca. 29 Euro |
Der persönliche Geschmack und der auszugebende Betrag spielen immer eine große Rolle. Und schlechte Bourbon oder nur "billig mit schlechter Qualität" führen wir überhaupt nicht. Für Fragen/Beratung stehen wir Ihnen natürlich immer zur Verfügung. Email: verkauf@spirituosen-superbillig.de
Ihr Spirituosen Superbillig Team
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